Poltergeist Poster

Samantha Mortons schaurige Landpartie


Ehemalige BEM-Accounts  

Verlässt man sich bei den meisten Thrillern schon auf eine einzige Bedrohung, wie einen grimmen Killer oder ein hinterhältiges Virus, um Gänsehaut zu erzeugen, so gehen die Macher von „Puffball“ auf Nummer sicher.

Hart im Nehmen: Für Samantha Morton kommt es ganz schlimm Bild: Kurt Krieger

Die Hauptdarsteller Samantha Morton und Donald Sutherland bekommen es nämlich gleich mit drei massiven Bedrohungen zu tun. Sie spielen die Eheleute Liffey und Richard, die aus der Großstadt in ein kleines englisches Landhaus ziehen. Und – man wusste es schon immer – auf dem Lande lauert das Grauen, und zwar gleich in mehrfacher Form.

So bedroht nicht nur der eine oder andere Seitensprung ihre Ehe und ihr Leben, nein, anscheinend haben sich auch noch Geister und Gespenster in dem verwunschenen Haus gegen sie verschworen. Zu guter Letzt schlägt auch noch das Wetter lebensgefährliche Kapriolen.

Harte Nüsse für hartgesotten Protagonisten

Klingt fast so, als würde der britische Regisseur Nicolas Roeg, der bereits mit „Hexen hexen“ seinen Sinn für Skurriles bewies, eine Mischung zwischen „Eine verhängnisvolle Affäre„, „Poltergeist“ und „The Day After Tomorrow“ versuchen. Vielleicht wollten die Produzenten aber auch nur mit einer möglichst kolossalen Gegenspielerphalanx die Hauptdarsteller locken. Die sind nämlich nach ihren letzten Filmen einiges gewohnt.

Samantha Morton kämpfte in „Minority Report“ und „Code 46“ gleich gegen komplette totalitäre Systeme. Altmeister Donald Sutherland drehte zuletzt „Stolz und Vorurteil“ und lebte als Vater Bennet mit sechs Frauen unter einem Dach. Um so jemanden zu schocken, muss „Puffball“ wohl alles anschleppen, was außereheliche Affären, paranormale Phänomene und die Klimakatastrophe zu bieten haben.

Die Dreharbeiten sollen bereits im Januar nächsten Jahres beginnen.

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