The November Man


  1. Ø 3.5
   2014
Trailer abspielen
The November Man Poster
Trailer abspielen
Alle Bilder und Videos zu The November Man

Filmhandlung und Hintergrund

The November Man: Ex-007 Pierce Brosnan meldet sich in dem routinierten Spionagethriller von Roger Donaldson ("Bank Job") zum Agentendienst zurück.

CIA-Agent Peter Devereux kommt für eine letzte Mission aus dem Ruhestand. Es gilt einen Kontakt aus Russland zu schleusen, der kompromittierende Informationen über den zukünftigen russischen Präsidenten besitzt. Als Schlüsselfigur erweist sich die Sozialarbeiterin Alice Fournier, die mit Devereaux in einen lebensgefährlichen Sog von Konspiration und Katz-und-Mausspiel gezogen wird, bei dem die Grenzen zwischen Freund und Feind nicht immer klar definiert sind.

Ein ehemaliger CIA-Agent kehrt aus dem Ruhestand zurück, um einen Kontakt aus Russland zu schleusen. Ex-007 Pierce Brosnan meldet sich in einem Spionagethriller von Roger Donaldson („Bank Job“) zum Agentendienst zurück.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(2)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (2 Stimmen)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Pierce Brosnan ist als CIA-Agent das, was er als James Bond immer sein wollte: Der Mittelpunkt eines realistischeren Actionfilms.
  • Ex-007 Pierce Brosnan meldet sich in dem routinierten Spionagethriller von Roger Donaldson („Bank Job“) zum Agentendienst zurück.

    Im Jahr 2002 mimte Brosnan in „Stirb an einem anderen Tag“ zum letzten Mal Überagent James Bond, woraufhin in Folge mit Daniel Craig eine neue Ära anbrach. Interessanterweise gleicht Brosnans nach dem Ruhestand reaktivierter CIA-Agent in „The November Man“ auf manche Weise dem modernen, skrupellosen Bond. Die genretypische Prämisse vom Agenten im Fadenkreuz der eigenen Organisation ruft zudem Erinnerungen an die „Bourne“-Filme wach, was mit John-Le-Carré-typischen Doppelkreuz-Komplikationen einhergeht. Erdacht wurde die vertrackte, mit zahlreichen Kalten-Kriegs-Klischees angereicherte Story in den 80er Jahren von Bill Granger in seiner Romanreihe; die Drehbuchadaption wurde von Michael Finch und Karl Gajdusek („Oblivion“) beigetragen.

    Der in 2008 angesiedelte Prolog zeigt CIA-Agent Peter Devereaux bei einer brenzligen Mission in Montenegro, bei der sein junger Protegé David Mason (Luke Bracey aus „Plötzlich Star“ liefert den taufrischen Sexappeal im Kontrast zu Brosnans mehr angeknittertem Charme) den Tod eines kleinen Jungen verschuldet. Devereaux steigt daraufhin aus, lässt sich aber fünf Jahre später für eine letzte Mission reaktivierten. Es gilt einen Kontakt aus Russland zu schleusen, der kompromittierende Informationen über den zukünftigen russischen Präsidenten besitzt. Als Schlüsselfigur erweist sich die Sozialarbeiterin Alice Fournier (Ex-Bond-Girl Olga Kurylenko aus „Ein Quantum Trost“), die mit Devereaux in einen lebensgefährlichen Sog von Konspiration und Katz-und-Mausspiel gezogen wird, bei dem die Grenzen zwischen Freund und Feind nicht immer klar definiert sind.

    Donaldson, der mit Brosnan bereits für „Dante’s Peak“ zusammenarbeitete, inszeniert den Agententhriller nach vertrautem Genrestandard mit konventionellen Schusswaffen- und Messergefechten, soliden Autoverfolgungsjagden und guten alten Faustkampfeinlagen. Etwas unkonventioneller fällt der tief in die Whiskeyflasche guckende Protagonist aus, der sowohl noble Retterambitionen als auch fragwürdige Rachegefühle (er verletzt mutwillig Masons unschuldige Freundin) auslebt. Mit Kurylenko verbindet Brosnan eine mehr väterliche denn romantische Chemie, auch wenn letzteres mehr intentioniert war. Gefilmt wurde in Serbien an vorrangig trist anmutenden Locations, was von der monochromatischen Farbpalette zusätzlich hervorgehoben wird. Insgesamt wird der Agententhriller im Oldschool-Stil wohl gerade ein älteres Publikum ansprechen. ara.

News und Stories

Kommentare