Jamie Sives


Schauspieler • Sprecher
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Leben & Werk

Als Wilbur steht seine Anziehungskraft auf Frauen in direktem Gegensatz zur Erfolglosigkeit seiner wiederholten Selbstmordversuche: Mit der egozentrischen Titelfigur in „Wilbur Wants to Kill Himself“ (2002), Lone Scherfigs Nachfolgefilm zu „Italienisch für Anfänger„, gelang Jamie Sives in seiner ersten Kinohauptrolle der Durchbruch und er wurde von der European Film Promotion als einer der 19 Shooting Stars 2003 ausgewählt.

Der im schottischen Edinburgh geborene Sives studierte Schauspiel in London und trat zunächst in mehreren Kurzfilmen und TV-Serien sowie am Theater (u.a. in Shakespeares „Edward II“ neben Joseph Fiennes) auf. Sein Langfilmdebüt gab er mit einer Nebenrolle in Barry Skolnicks Knast-Fußball-Film „Mean Machine“ (2001, mit Vinnie Jones in der Hauptrolle). Für „Wilbur Wants to Kill Himself“ wurde er in Tróia (Portugal) mit dem Silbernen Delphin ausgezeichnet. Sives, der weiterhin auch für das Fernsehen arbeitet (z. B. „Wedding Belles von Philip John), stand neben seinem schottischen Kollegen Dougray Scott („Enigma“) für die von Scott produzierte Komödie „One Last Chance“ vor der Kamera.

Neben dem überragend spielenden Peter Mullan als sturen Vater hat Sives es 2004 als Sohn Rob in „On a Clear Day“ nicht leicht. Doch nachdem der Vater den Ärmelkanal durchschwommen hat, verändert sich die Beziehung zum Positiven. Der Schauspieler war 2005 und 2006 Teil des Ensembles im Drama „A Woman in Winter“, im Thriller „Frozen“ und in der romantischen Komödie „Love and Other Disasters„. Unter der Regie von David Mackenzie, der den Roman seines Jugendfreundes „Hallam Foe“ (dt. „Unter roten Dächern“) verfilmte, trifft er sich heimlich als verheirateter Hotelmanager mit Kate, die wiederum von Hallam Foe (Jamie Bell) ausspioniert wird, da sie ihn an seine verstorbene Mutter erinnert.

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